Sport
Sieg für die Schweiz und Österreich
Fußball: WM-Qualifikation Frauen
GDN -
Ein erfolgreicher Spieltag liegt hinter den Frauen-Nationalmannschaften der Schweiz und Österreich. Beide Vertretungen nutzten den Heimvorteil und feierten Siege für die Qualifikation zur Weltmeisterschaft.
In Wien feierte der neue österreichische Nationaltrainer Lars Söndergaard ein gelungenes Debüt. Seine Mannschaft entschied das Duell gegen Slowenien mit 1:0 (0:0) für sich. Vor 3.350 Zuschauern machten die Gastgeberinnen von der ersten Minute an deutlich, dass sie diese Begegnung unbedingt gewinnen wollen.
Bereits in der Anfangsphase hatte Chiara D´Angelo zwei Möglichkeiten, ihr Team in Front zu bringen, In der 42. Minute hatte Österreich Pech, als Eileen Campbell nur die Latte traf. Mehr Erfolg hatte Katharina Naschenweng, die für den FC Bayern München spielt. Sie erzielte in de 55. Minute das Siegtor. In der 72. Minute fehlte ihr das Glück. Der Ball klatschte nur gegen die Latte.
Bereits in der Anfangsphase hatte Chiara D´Angelo zwei Möglichkeiten, ihr Team in Front zu bringen, In der 42. Minute hatte Österreich Pech, als Eileen Campbell nur die Latte traf. Mehr Erfolg hatte Katharina Naschenweng, die für den FC Bayern München spielt. Sie erzielte in de 55. Minute das Siegtor. In der 72. Minute fehlte ihr das Glück. Der Ball klatschte nur gegen die Latte.
Torreicher ging es vor 7.500 Zuschauern in Lugano zu, wo die Schweizer Riege den Gast aus Malta mit 6:1 (4:1) besiegte. Bereits nach neun Minuten schlug ein Weitschuss von Sydney Schertenleib im Tor der Gäste ein, die ihrerseits durch einen Weitschuss von Kailey Willis in der 21. Minute den Gleichstand erzielten.
Nur zwei Minuten später schlug die Schweizer Mannschaft zurück. Saraina Piubel erzielte das 2:1 und Riola Xhemaili (38.) und Aurelie Csillag (40.) erhöhten auf 4:1. Damit war die Partie zur Pause bereits entschieden. Nach dem Seitenwechsel erhöhte Geraldine Reuteler in der 70. Minute auf 5:1 und den Endstand stellte in der 81. Minute Riloa Xhemaili mit einem Abstauber-Tor her.
Nur zwei Minuten später schlug die Schweizer Mannschaft zurück. Saraina Piubel erzielte das 2:1 und Riola Xhemaili (38.) und Aurelie Csillag (40.) erhöhten auf 4:1. Damit war die Partie zur Pause bereits entschieden. Nach dem Seitenwechsel erhöhte Geraldine Reuteler in der 70. Minute auf 5:1 und den Endstand stellte in der 81. Minute Riloa Xhemaili mit einem Abstauber-Tor her.
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